Innerhalb unseres Netzwerks sprechen wir täglich mit Logistikmanagern, Supply-Chain-Direktoren und anderen Verantwortlichen bei Verladern. Eine Frage kommt immer wieder auf:
„Wir wissen, dass wir etwas gegen die CO₂-Erfassung tun müssen… aber wo fängt man bloß an?“
Das ist eine berechtigte Frage. Der Druck, nachhaltiger zu werden, wächst rasant – durch Gesetze und Vorschriften, von Kunden und zunehmend auch aus der Organisation selbst. Der Weg zu einem zuverlässigen CO₂-Fußabdruck ist jedoch oft alles andere als klar.
Inhaltsverzeichnis
Die Verwirrung ist logisch
In den Niederlanden sind derzeit alle möglichen Initiativen, Anforderungen und Standards miteinander verknüpft. Man denke an:
CSRD-Berichtspflichten
Scope-3-Emissionen
Lean & Green
Kundenanforderungen bezüglich Nachhaltigkeit
Interne ESG-Ziele
Jeder möchte messen, berichten oder verbessern, aber es gibt keinen einheitlichen Ansatz. Als Verlader befinden Sie sich mitten in dieser Kette. Aber wenn Ihre Spediteure unterschiedliche Systeme, Definitionen oder Formate verwenden, wie erstellen Sie dann eine schlüssige und zuverlässige CO2-Transportregistrierung?
„Die größte Herausforderung? Unzuverlässige oder unvollständige Transportdaten. Ohne konsistente Daten ist kein CO₂-Fußabdruck gültig.“ – Dr. Anneke Beekman, Nachhaltigkeitsberaterin Logistik
Was Sie als Verlader HEUTE für die CO2-Erfassung im Transport tun können
Bei Cargors glauben wir nicht an dicke Berichte oder langwierige Beratungsprozesse als Ausgangspunkt. Im Gegenteil: Sie müssen nicht sofort alles verstehen, um loszulegen. Was Sie jedoch brauchen, ist die Kontrolle über Ihre Transportdaten – auch wenn Sie Ihren Transport weitgehend auslagern.
Beginnen Sie mit diesen vier Schritten:
Sammeln Sie grundlegende Daten: Fahrt Details, Modalität, Volumina, Frequenzen.
Identifizieren Sie Ihre Spediteure: Und sehen Sie, welche Daten sie bereits bereitstellen können.
Zentralisieren Sie Ihre Daten: Führen Sie alles in einer Umgebung zusammen.
Beginnen Sie mit einfachen Berechnungen: Zum Beispiel pro Fahrt oder Region.
Warten Sie nicht, bis sich „die Branche“ auf Standards einigt. Die Unternehmen, die jetzt anfangen, werden bei der Berichterstattung, Optimierung und Rechenschaftspflicht die Nase vorn haben.
Was wird sich in den kommenden Jahren bezüglich der CO2-Erfassung im Transport ändern?
Der Druck zur CO₂-Transparenz wird nur zunehmen. Wir sehen drei klare Entwicklungen:
Berichterstattung wird Pflicht: Große Unternehmen fallen bereits unter die CSRD und müssen auch Scope-3-Emissionen berichten – dazu gehört auch der Transport durch Dritte. Diese Anforderungen sickern schnell zu kleineren Parteien durch.
CO₂-Daten als Vertragsbedingung: Wo CO₂-Zahlen jetzt noch „nice to have“ sind, werden sie bald zu harten Anforderungen in Ausschreibungen, RFPs und langfristigen Verträgen.
Vom Messen zum Optimieren: Sobald Sie wissen, wo die meisten Emissionen entstehen, können Sie gezielt optimieren: andere Spediteure, intelligente Bündelung, Modal Shift. Nachhaltigkeit wird so auch zu einem Hebel für Kosteneinsparungen.
„Emissionskenntnis ist kein Selbstzweck. Es ist ein Ausgangspunkt, um Ihre Lieferkette intelligenter und grüner zu gestalten.“ – Jeroen Meijer, Senior Supply Chain Manager (FMCG-Sektor)
Wie hilft Cargors bei der CO2-Erfassung?
Cargors bietet ein kostenloses Gateway, das Transport-CO2-Registrierungsdaten direkt an der Quelle erfasst – ohne Zwischenhändler. Spediteure und Verlader teilen Fahrtinformationen, einschließlich Emissionsdaten, direkt miteinander.
Für validierte CO₂-Berechnungen und Berichterstattung arbeiten wir mit BigMile zusammen, der anerkannten Plattform für CO₂-Einblicke im Transport. So können Sie Emissionen einfach verwalten:
Registrieren und vergleichen
Bericht gemäß CSRD/ESG-Richtlinien
Mit Kunden, Partnern und Aufsichtsbehörden teilen
Wir wollen mit diesem Artikel nichts verkaufen. Nur klarstellen: Es kann einfacher sein. Solange Sie die Kontrolle über Ihre Daten übernehmen.
Schließlich: Klein anzufangen ist der Schlüssel zur CO2-Erfassung
CO2-Registrierung Transport klingt groß, aber es fängt klein an. Sammeln Sie Ihre Fahrt Daten. Stellen Sie Ihren Spediteuren die richtigen Fragen. Führen Sie die ersten Erkenntnisse zusammen.
„Man muss nicht alles wissen. Aber man muss anfangen.“ – Bas de Groot, Head of Logistics bei einem internationalen Einzelhändler
Möchten Sie über das reine Messen hinausgehen? Durch unsere Partnerschaft mit Trees for All kann Ihr Unternehmen CO₂ direkt durch Baumpflanzungen ausgleichen. Ein konkreter Schritt zu einer nachhaltigeren Lieferkette.
